Grundlagen und Methoden der systemischen    Beratung / -therapie

Die systemische Therapie ist ein ziel-, prozess- und lösungsorientierter Therapieansatz, der individuelle Problemlagen als das Ergebnis von Kommunikation und Interaktion beschreibt. Der Klient und seine Problemlagen werden im Kontext seiner Beziehungen und seines Umfeldes betrachtet und bearbeitet. Die (familiäre) Beziehungsdynamik, das eigene Selbstbild und erlernte Verhaltensmuster bilden dabei die Grundlage für die Bearbeitung von persönlichen Problemen.

Folgende Methoden kommen u.a. im Rahmen der systemischen Therapie zum Einsatz:

  • Systemische Fragen (zirkuläre Frage, lösungsorientierte Fragen, Wunderfragen, Fragen zur Unterschiedsbildung, Prozent- und Skalierungsfragen, hypothetische Fragen, etc.)
  • Genogrammarbeit
  • Wertschätzende Konnotation
  • Refraiming
  • Familienskulpturarbeit / Aufstellungsarbeit
  • Geschichten, Metaphern, Humor
  • Externalisierung
  • Visualisierung
  • Paradoxe Interventionen
  • Familienbrettarbeit
  • Erlebnisintensive Methoden ( Time-Line-Arbeit, Meta-Mirrow)
  • Teilearbeit

Der systemische Ansatz hat sich in den letzten Jahren auch in der Einzel- und Paartherapie bewährt und etabliert.

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